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Konzerte

40 Jahre LJSO Hessen


Sinfonisches Festkonzert mit Filmpremiere „Alpensinfonie – Gratwanderungen des Lebens“

Sa., 20. August 2016, 19:00 Uhr, Kurhaus Wiesbaden

Kurhausplatz 1, 65189 Wiesbaden www.rheingau-musik-festival.de

Felix Mendelssohn Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64
Richard Strauss Eine Alpensinfonie op. 64
Mit Projektion des Films von Christoph Brech

Chad Hoopes, Violine
Nicolás Pasquet, Dirigent
Johannes Braun, musikalischer Assistent

Christoph Brech, Videokünstler
Oliver Zimmermann, Seiltänzer im Film
Jesse Brehm, junger Seiltänzer im Film


Veranstalter: Rheingau Musik Festival Konzertgesellschaft GmbH
Das Konzert ist ausverkauft!

Filmprojekt „Alpensinfonie – Gratwanderungen des Lebens“

Aus Anlass des 40-jährigen Jubiläums hat die Landesjugendsinfonieorchester Hessen gGmbH ein Projekt geplant, das Musik und visuelle Kunst verbindet: Der Künstler Christoph Brech wird das philosophische Anliegen von Richard Strauss‘ „Alpensinfonie“ mit filmischen Mitteln ins Zentrum rücken. In den Aufführungen ergänzen sich Musik und Film so zu einem neuen Ganzen.

Brech & Zimmermann
Oliver Zimmermann und Christoph Brech



Das Filmprojekt wurde ausgezeichnet im Rahmen der Crowdfunding-Initiative „kulturMut“ 2015 der Aventis Foundation.

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, die das Filmprojekt über die Crowdfunding-Initiative unterstützt haben.
Weiter gilt unser Dank:



Der Dr. Bodo Sponholz-Stiftung für Wohlfahrt, Kunst und Wissen

Allen privaten Spendern

Ebenfalls danken wir dem Stadttheater Rüsselsheim, das uns auf seiner Bühne und mit seinem technischen Team die Dreharbeiten ermöglichte.






Christoph Brech, Videokünstler

studierte von 1989 bis 1995 an der Akademie der Bildenden Künste München in der Klasse von Franz Bernhard Weißhaar. Von 1997 bis 2000 arbeitete er an der Akademie als Assistent von Weißhaar. Dem folgten Lehrverpflichtungen u.a. an der Université du Québec, Montréal (UQAM) und der Università Gregoriana in Rom (2010). Im Jahr 2006 war Christoph Brech als Stipendiat der Deutschen Akademie „Villa Massimo“ in Rom. Im gleichen Jahr wurde ihm der Will-Grohmann-Preis der Berliner Akademie der Künste verliehen.

Einzelausstellungen hatte Christoph Brech u.a. im Bayerischen Nationalmuseum (2016), im Haus ZwischenZeit in Basel (2014), im Kunst-Raum des Deutschen Bundestages, Berlin (2012), in der Villa Stuck, München (2010), im Goethe Institut Taipei, Taiwan (2009) und im Stadtmuseum München (2008). Dauerhaft vertreten sind Arbeiten von Christoph Brech in der Kunstsammlung des Bundes, der Ingvild Goetz Sammlung in München und dem Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main. Christoph Brech hat Video- und Film-Arbeiten zu musikalischen Werken vorgelegt. Eine ist „La Fin du Temps“ (2000): Jedem der acht Sätze von Oliver Messiaens Streichquartett „Quatuor pour la Fin du Temps“ wird darin eine Filmsequenz unterlegt. Deren Motive sind gezeichnete Abstraktionen von Naturmotiven. Im Video „Opus 110a“ von 2001 visualisiert er den Verlauf von Dimitri Schostakowitschs Kammersinfonie op.110a, indem er in eindrucksvoller Weise einen Ausschnitt der Falten filmt, die sich im Frack von Christoph Poppens Rückenpartie bilden, während dieser das Werk mit dem Münchner Kammerorchester aufführt. 2008 filmte er die Gesichter des Quatuor Ebène mit vier Kameras und fügte die Filme zusammen, so wie die vier Stimmen sich zu einem Klang mischen. Die Installation „Porträt eines Orchesters“ ist 2009 in Zusammenarbeit mit Mariss Jansons und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks entstanden. Die Schlagbewegungen des Dirigenten werden in Licht umgewandelt.

Oliver Zimmermann, Seiltänzer

wuchs in Frankfurt am Main auf. Nach Abitur und Zivildienst erlernte er in der Zirkusschule in Brüssel (école sans filet heute ESAC) das Seiltanzen. Nach zwei Jahren Ausbildung machte er erste berufliche Erfahrungen und fing an Seiltanz zu unterrichten. Zimmermann arbeitete gut drei Jahre mit der Compagnie Catastrophe, bildete sich weiter und spielte in einigen Zirkus-Theaterstücken mit. 1998 ging er nach Paris, um in der Zirkusschule Fratellini noch einmal zwei Jahre auf dem Seil zu arbeiten. Es folgten Auftritte als Hochseilartist und Seiltänzer in Deutschland, Belgien und Frankreich. Er schloss sich der Compagnie Les treteaux du coeur volant an und zog fünf Jahre durch ganz Europa. Seit 2006 trat er als selbständiger Hochseilartist in ganz Europa auf, mit Clowns ohne Grenzen als Seiltänzer in Jordanien, bei der Weltmeisterschaft der Hochseilartisten in Seoul/Korea und als Artist und Lehrer in der Zirkusschule in Battambang/Kambodscha. Er arbeitete mit dem Circus Marcel für verschiedene Shows als Artist und Techniker. Drei Jahre lang war er der Seiltänzer in Altenburg für den Prinzenraub. Heute kreiert Oliver Zimmermann weiterhin kleinere und große Hochseilshows. Er wechselt zwischen Auftritten auf Festivals, Events, Stadtfesten, Privatevents und Gemeinschaftsproduktionen mit verschiedenen Kompagnien (Nouveaux Nez, Carte Blanche à Ay-Roop in Rennes, „Imaginacie“ in der Slowakei). Er konzipiert und produziert zirkusspezifisches Material und macht Arbeiten in großer Höhe und an schwer zugänglichen Plätzen.

Jesse Brehm, junger Seiltänzer


verkörpert den jungen Seiltänzer. Er ist 10 Jahre alt und Mitglied des Kinderzirkus „Flambolino“, Wiesbaden.

Kamerateam

Thomas Bresinsky, Bildgestaltung
Neue Horizonte Film und Medienproduktion, München

Maske

Janette Klemens, Hessisches Staatstheater Darmstadt

Licht

Oskar Röding, Hessisches Staatstheater Wiesbaden



Konzerte mit Ehemaligen des LJSO Hessen



Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62
Felix Mendelssohn Konzert für Violine und Orchester e-moll, op. 64
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Sinfonie Nr. 4 f-moll, op. 36

Jonian-Ilias Kadesha, Violine
Nicolás Pasquet, Dirigent
Johannes Braun, musikalischer Assistent und Dirigent des Konzertes am 27. August 2016



Jonian-Illias Kadesha ist Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs. Die Konzerte werden mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Musikrates durchgeführt.


Fr., 26. August 2016, 20:00 Uhr, Römerkastell Saalburg
Sa., 27. August 2016, 20:00 Uhr, Römerkastell Saalburg

Saalburg, 61350 Bad Homburg

Karten zu

EUR 30.-/ ermäßigt 20.- (zzgl. Systemgebühr)

Vorverkauf

Frankfurt Ticket Tel. 069 / 13 40 400
Und online:
Konzert 26.8.: frankfurtticket für den 26.8
Konzert 27.8.: frankfurtticket für den 27.8


So., 28. August 2016, 11:00 Uhr, Burgfestspiele Bad Vilbel

Burg, Zehntscheune, 61118 Bad Vilbel
www.kultur-bad-vilbel.de/burgfestspiele

Karten zu

EUR 23.-/ 21.-/ 19.-/ 16.- im Vorverkauf, ermäßigt je EUR 3.- billiger
EUR 26.-/ 24.-/ 22.-/19.- an der Tageskasse, ermäßigt je EUR 3.- billiger
(zzgl. Systemgebühr)

Vorverkauf

Frankfurt Ticket Tel. 069 / 13 40 400
Und online: http://www.frankfurtticket.de/details/landesjugendsinfonieorchester-5669.16054/




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